Seelenweg: Wie du dich ausrichtest



Dich auf deinen Seelenweg auszurichten bedeutet deshalb nicht, im Außen nach der richtigen Antwort zu suchen. Es bedeutet, wieder bewusster wahrzunehmen, was bereits in dir vorhanden ist.

Vielleicht gibt es etwas, das dich immer wieder beschäftigt. Einen Wunsch, der nicht verschwindet. Eine Sehnsucht, die du bisher beiseitegeschoben hast. Oder erstmals als ein Gefühl, das dir sagt: So wie bisher möchte ich nicht weitermachen. Auch darin kann sich deine innere Stimme zeigen.

Diese Stimme ist leise und sie drängt sich im Gegensatz zu deinen Zweifeln nicht auf. Manchmal zeigt sie sich als ein leises Gefühl von Weite, wenn du an eine bestimmte Dinge denkst. Spreche darüber, denn Klarheit entsteht, sobald du etwas aussprichst, du ihnen Raum gibst – und dich damit beschäftigst.

Nimm diese Signale war  ernst.

Je mehr du beginnst, auf diese Antworten zu achten, desto leichter erkennst du, was deinem eigenen Weg entspricht. Keine Panik, wenn du dich dafür öffnest, brauchst du nicht sofort wissen, wohin dein gesamter Weg führt. Vielmehr zeigt er dir den nächste Schritt.